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Die 7 besten Onlineshops für Wanderschuhe

Posted by on Februar 16, 2011 3 Comments Kategorie : Blog Tags : , ,

Da Bewegung an der frischen Luft bekanntlich gut tut, gibt es immer mehr Wanderfreunde. Wichtig dabei ist die richtige Ausrüstung, um bei jedem Wind und Wetter gerüstet zu sein. Ganz entscheidend für eine entspannte Wandertour sind die geeigneten Wanderschuhe, um sicher und ohne Blasen an sein Ziel zu kommen. Im Internet gibt es eine Vielzahl von Anbietern, bei welchen man solche bestellen kann. Die sieben besten Shops sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Einer der beliebtesten Onlineshops für Wanderschuhe ist „globetrotter.de“ – ein Anbieter, bei welchem nicht nur Schuhe, sondern auch eine immense Auswahl an Outdoorzubehör und -bekleidung erhältlich ist. Egal ob Zelte, Schlafsäcke oder eben Schuhe – bei „globetrotter.de“ bekommt man alles für den Aufenthalt an der frischen Luft. „Hanwag“ oder „Kayland“ sind die im Shop bevorzugt angebotenen Schuhmarken, welche für eine hohe Qualität sprechen und das Wandern in nahezu allen Gebieten problemlos möglich machen.

Schuh-Keller.de“ ist ein weiterer Onlineshop, bei welchem man hochwertige Wanderschuhe bestellen kann. Immerhin wirbt dieser mit dem Slogan „Berg- und Wanderschuhe der Spitzenklasse“ und tatsächlich bekommt man bei diesem Anbieter eine breit gefächerte Auswahl an Outdoorschuhen. Diese sind hier in verschiedene Kategorien, je nach bevorzugtem Wanderweg, eingeteilt. Selbst Bergsteiger und Kletterer werden in diesem Onlineshop fündig.

Auch im Onlineshop „www.deroutdoorladen.com“ ist eine kleine, aber feine Auswahl an Wanderschuhen erhältlich. Bekannte Hersteller wie „Hanwa“, „Mammut“, „Lowa“ oder „Jack Wolfskin“ werden hier vorrangig angeboten. Natürlich sind im Shop aber auch die passenden Rucksäcke, Jacken oder Pullover für eine ausgedehnte Wandertour erhältlich.

Mehr als 150 verschiedene Modelle und damit die weitaus größte Auswahl an Wander- und Trekkingschuhen findet man auf der Internetseite „www.wanderschuhe.eu„. Im Jahr 1998 in der Stadt Fulda als „Sporthaus im Kohlhäuser Feld“ gegründet, ist dieses Unternehmen heute einer der führenden Anbieter der Region. Neben Wander-, Walking- und Trekkingschuhen gibt es bei diesem Anbieter auch Berg- und Alpinschuhe sowie Wandersocken.

Der Onlineshop „www.outbackstore.de“ hat sich auf die renommierte Marke Hanwag spezialisiert – von dieser sind im Shop Berg- und Trekkingschuhe als auch Jagdschuhe erhältlich. Natürlich sind diese allesamt aus echtem Leder und werden teilweise noch in Handarbeit gefertigt. In der Stadt Dithmarschen gibt es zudem eine Filiale, in welcher man die Schuhe auch vor Ort kaufen kann.

Auch „“www.wanderschuh-shop.de“ ist ein Fachhändler für hochwertige Wanderschuhe. „Meindl“, „Geox“, „Mephisto“ und „Hanwag“ sind die von diesem Händler bevorzugt angebotenen Marken. Darüber hinaus kann man im Onlineshop aber auch Pflegemittel für Schuhe und Socken bestellen.

Wer auf der Suche nach hochwertigen Wanderschuhen ist, kann aber auch beim Anbieter „Sportscheck.de“ nachschauen, einem der beliebtesten Onlineshops für Sportartikel in Deutschland.

3 Kommentare



  1. Francesco on Nov 15, 2011

    Hallo, bitte nicht vergessen sport-schuster.de !!! 😉



  2. Zoo on Sep 18, 2012

    Sie haben recht. Meine Formulierung war ungenau. Aber auch Ihr Hinweis auf das Erme4chtigungsgesetz von 1933 ist utcrihnig. Es ist ne4mlich tatse4chlich formal nicht legitim gewesen, da die gewe4hlten KPD-Abgeordneten (81) erzwungenermadfen nicht anwesend waren. Auch 26 SPD-Abgeordnete waren ausgeschaltet. Desweiteren hatte das Prozedere etwas putsch-artiges, da der Veranstaltungsort von Pf6beltruppen der Nazis umstellt wurde.Nicht ganz unerheblich ist auch der Inhalt: Er enthielt Bestandteile, die weit fcber die ansonsten in der Weimarer Republik fast Usus gewordenen Notverordnungen hinaus gingen, bspw. die Zulassung von Parteien. So konnte man nun alle politischen Parteien audfer der NSDAP verbieten – was natfcrlich auch geschah Dies stand natfcrlich in Widerspruch zur Weimarer Verfassung. Ein solches Gesetz ist in einer gefestigten Demokratie per se ungfcltig. Es ist vergleichbar, als schlf6sse A mit B einen Vertrag, C zu tf6ten. Jedem ist sofort klar, dass ein solcher Vertrag nichtig ist. Natfcrlich kf6nnen und dfcrfen demokratisch getroffene Entscheidungen befragt und abgelehnt werden. Aber es darf eben nur institutionell geschehen (hierzu ze4hlen fcbrigens auch Demonstrationen). Ein interessantes Beispiel ist Stuttgart 21. Hier hatten sich jahrelang nur einige wenige um die Auswirkungen dieses Projektes gekfcmmert und gemahnt. Selbst bei den Grfcnen war dies kein Thema abgesehen von einigen Lokalpolitikern. Erst als institutionell alles beschlossen war formal wohl korrekt und die Bautrupps zum Fe4llen der Be4ume anrfcckte, wachten die Leute auf. Plf6tzlich wurde dies thematisiert. Ich werfe das den Protestlern nicht vor, wohl allerdings den Grfcnen in ihrer Ge4nze als Partei sie hatte ihre Lokalpolitiker im Regen stehen lassen, als es noch Mf6glichkeiten zu Vere4nderungen gegeben he4tte. Problematisch wird es nun, wenn die heute stattfindende Abstimmung fcber die Mittel des Landes von der Verliererseite (das Ergebnis soll ja offen sein) nicht anerkannt wfcrde. Dies meinte ich mit der Akzeptanz von demokratischer Legitimation.Immer wieder flammt in solchen Diskussion die Sorge um die falschen Entscheidungen auf, die in Demokratien fe4llen kf6nnen. Sie ist verbunden mit einer grossen Skepsis gegenfcber den Entscheidungen der Masse. Dieser Vorbehalt ist fcbrigens sehr alt; bereits in der Weimarer Republik waren die Vorbehalte gegenfcber demokratisch getroffenen Entscheidungen sehr gross. Es ist auch kein spezifisch deutsches Phe4nomen – als das allgemeine Wahlecht im 19. Jahrhundert in England zur Diskussion stand, schien es den bis dahin agierenden Eliten als ein Unding, von Entscheidungen des Volkes abhe4ngig zu sein.Wenn man genau hinsieht, haben sich die Argumentationsmuster kaum gee4ndert: Man glaubt, einen richtigen Weg gefunden zu haben und will diesen Weg unabhe4ngig von kurzfristigen Meinungsstrf6mungen in der Masse umsetzen. Wenn man bf6se ist, stellt man fest, dass auf diese Art und Weise die europe4ische Einigung in den meisten Le4ndern der EU umgesetzt wurde. Sie wurde als zu kostbar empfunden, um sie einer Wahl auszusetzen. Das Ergebnis ist nun, dass sich in vielen Parteien sogenannte rechtspopulistische Gruppierungen bilden und massenweise Zuspruch finden. Statt sich auf deren Argumente nun einzulassen und diese sukzessive zu entzaubern, werden sie – das ist einfacher – verteufelt. Dies ffchrt jedoch zumeist nicht zum Abschwellen des Phe4nomens, sondern verleiht ihnen noch einen gewissen Me4rtyrerstatus.Demokratie ist – hierfcber kann kein Zweifel bestehen immer auch ein Risiko . Wenn man das nicht mf6chte, muss man Alternativen benennen. Worin bestfcnde sie? Eine gute Diktatur ? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Bitte um Vorschle4ge.



  3. Jakob1111 on Aug 08, 2014

    Ich fand trekkingbase.de/wanderschuhe-test/ ganz hilfreich bei der Suche

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